Wolfram Heinzel - Betriebswirtschaftliche Steuerung

Ordnung ist die für den Menschen
erträglichste Form von Chaos

Willkommen

Realität in Zahlen

Faszinierende Produkte, wegweisende Technologien und eine einfallsreiche Vermarktung – alles Voraussetzungen, damit Unternehmen im Wettbewerb bestehen. Unter dem Strich und über die Zeit sind jedoch die wirtschaftlichen Ergebnisse ausschlaggebend. Es wird mehr Geld verdient als ausgegeben und das Vermögen wächst.

Wirtschaftlicher Erfolg stellt sich weder zwangsläufig ein noch ist er vornehmlich eine Glück­sache. Er beruht auf Sachkenntnis, Fleiß, Courage und in großem Maße auf den Bildern, die sich Unternehmer und Manager von der Wirklichkeit machen. Betriebswirtschaftliche Logik und Mathematik machen es möglich, Ordnung in Bilder und Ereignisse zu bringen, Zusammenhänge zu erkennen und Schlüsse zu ziehen. Bewertungsmaßstäbe und Berechnungen trennen Erfolg von Misserfolg.

Eine funktionierende betriebswirtschaftliche Steuerung hat großen Anteil, wenn Unternehmen Erfolgsgeschichten schreiben.

Dagegen fehlt es Unternehmen, die nach ihrer Gründung den Durchbruch nicht schaffen oder nach einer langen Reihe von Jahren ins Trudeln geraten, oft an Transparenz und Konsequenz. Transparenz durch die Abbildung der Realität mit präzisen, gut abgestimmten Controlling-Werkzeugen Konsequenz in der Führung durch klare Kommunikation, genaue Vorgaben und die richtigen Anreize.

Geben Ihre verfügbaren Zahlen die Wirklichkeit richtig wieder? Wissen Sie genügend über die Ursachen der Geschäftsentwicklung, kennen Sie die Auswirkungen Ihres Handelns, gestern, heute, morgen? Folgen Ihren Entscheidungen in gleichem Maße Taten? Mit anderen Worten: Funktioniert Ihre betriebswirtschaftliche Steuerung?

Überlassen Sie Ihren Erfolg nicht dem Zufall! Als Unternehmensberater finde und realisiere ich mit Ihnen die optimalen Lösungen für Ihr Controlling! Als Interim-Manager übernehme ich in Ihrem Unternehmen die kaufmännische Steuerung und unterstütze Sie bei der Bewältigung außergewöhnlicher Situationen. Damit die Rechnung aufgeht und sich der Einsatz lohnt!

Wolfram Heinzel

Leistungen

Unternehmens­beratung

Information

  • Strategische Planung
  • Budgetierung
  • Reporting
  • Kennzahlen-Systeme

Koordination

  • Zielentfaltung
  • Anreizsysteme
  • Meetings
  • Revision

Interim-Management

Kaufmännische Funktionen

  • Buchhaltung / Finanzen
  • Controlling
  • Personal
  • IT

Projekte

  • Restrukturierung / Kostenoptimierung
  • Aufbau und Verlagerungen von Standorten
  • Entwicklung / Einführung neuer Produkte
  • Einführung und Ausbau von ERP-Systemen

Mein Beitrag zu Ihrem Unternehmenserfolg sind die richtigen Lösungen für alle Fragen der betriebswirtschaftlichen Steuerung!

Unternehmens­beratung

Information

  • Rechenschemata zur Zählung und Bewertung von Ressourcen, Gütern, Leistungen (z.B. Herstellkosten, Unternehmenswert, Deckungslücke usw.)
  • Layouts für Analysen, Berichte und Präsentationen mit Notationen für Tabellen, Grafiken, Symbole, Farben (z.B. für Zeitreihen, Abweichungsanalysen, Ergebnisüberleitungen und Kommentierungen)
  • Regelkreise für Planung, Realisation und Kontrolle im Jahresverlauf (Verknüpfung von Strategischer Planung, Budgetierung, Berichtswesen und Zielverfolgung)
  • Ablaufketten und (elektronische) Workflows für internes und externes Rechnungswesen (z.B. für Monats-/Jahresabschluss und Investitionsrechnungen)
  • IT: Auswahl und Ausprägung von Controlling-Software und ERP-Systemen

Koordination

  • eine Systematik zur Formulierung und Abstimmung von Zielen über Bereiche und Hierarchien
  • Anreizmechanismen für Führungskräfte und Mitarbeiter, einzeln oder in Gruppen (im Vordergrund: variable Vergütungen)
  • Werkzeuge für effektive Meetings mit Vor- und Nachbereitung (Agenda, Medien, Dokumente)
  • Revision sowohl der Ordnungsmäßigkeit (Compliance) als auch der Wirtschaftlichkeit von Entscheidungen und Arbeitsabläufen auf allen Ebenen

Fragen! Antworten?

  • Welches Wachstum und welchen Marktanteil können wir mit unseren Produkten, unserer Technologie und unseren Arbeitskräften in der nächsten Dekade erzielen?
  • Machen sich unsere heutigen Investitionen in eine neue Fertigung in den nächsten Jahren bezahlt und welche Risiken gehen wir damit ein?
  • Welche Auswirkungen haben die gegenwärtigen Preisänderungen unserer Rohstoffe und Zukaufteile auf unser Ergebnis im nächsten Jahr?
  • Um wie viel Prozent können wir die Herstellkosten senken durch eine Verlagerung der Produktion an einen anderen Standort oder durch die Fremdvergabe?
  • Wo liegt der Break-Even-Punkt für die monatliche Auslastung unserer Fertigung und wie viel Deckungsbeitrag verlieren wir durch 1% Minderbeschäftigung?
  • Erzielen wir durch eine größere Variantenvielfalt eine höhere Marge?
  • Wie hoch/lange sind die durchschnittlichen Kosten und die Dauer der Bearbeitung einer Kundenreklamation?
  • Bis zu welcher Losgröße für Kleinserien-Produkte überwiegen Einsparungen bei Rüstkosten die Zusatzkosten der Lagerhaltung und die Verschrottungsrisiken?
  • Wie viel Ergebnis geht durch 1‰ oder 1 ppm Ausschuss und 1 min Produktionsstillstand verloren?
  • Welchen Verlust erleiden wir, wenn 1% der Belegschaft durch Krankheit fehlt?
  • Was kosten die Neuentwicklung und Markteinführung der nächsten Produktgeneration?
  • Welches Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital minimiert die Kapitalkosten?

Stellen Sie sich die gleichen Fragen? Haben Sie die richtigen Anworten?

Transparenz der Geschäftsprozesse

Freiheit im Handeln steht und fällt mit der Ordnung der Vielzahl eingehender und selbst erzeugter Informationen. Ohne Ordnung keine Transparenz der Wechselwirkungen von eigenen Entscheidungen mit äußeren Einflüssen. So muss ein leistungsfähiges Controlling alle Empfänger im Unternehmen

  • in angemessener Zeit und mit vertretbaren Kosten
  • mit vollständigen, richtigen wie auch verständlichen Informationen
  • über Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart

versorgen. In wieweit das gelingt, zeigt sich in Berichten und Präsentationen für das Management und die Geschäftspartner. Dort wie da kommt es darauf an, die Gesamtheit von Zahlen, Diagrammen, Erläuterungen und Empfehlungen zu einem Sachverhalt für Leser und Zuhörer gekonnt zu verdichten.

Arbeitsprozesse im externen und internen Rechnungswesen sind heute hochgradig arbeitsteilig und nur mit intensiver Nutzung vernetzter IT-Einrichtungen bewältigbar. Enge Termine und die Wahrung hoher Standards für Inhalt und Umfang verlangen eine klare Anordnung sowohl manueller wie maschineller Arbeitsschritte mit möglichst wenig Rekursionen.

Vielseitigkeit und Schnelligkeit von IT-Systemen sind nicht hinreichend für Transparenz – im Gegenteil: Nachlässige Notationen, fehlerhafte Algorithmen sowie Auswertungen vorbei am Bedarf der Adressaten machen aus teuren ERP-Systemen* teure Fehlinvestitionen. Meine Erfahrung: besser erst korrekte Rechenmethoden und anschauliche Darstellungen in einer „einfachen“ IT-Umgebung entwickeln, dann in mächtigeren Systemen ein- und ausbauen.

* Economic Ressource Planning

Zyklus Planung und Berichtswesen

Zyklus Planung und Berichtswesen

Strategische und operative Steuerung


Strategische Planung

  • Szenarien für die Entwicklung und Auswahl von Beschaffungs- und Absatzmärkten, Wettbewerbern, Produkten, Technologien und Standorten
  • Definition der langfristigen Ziele von Geschäftseinheiten und Meilensteine der zukünftigen Unternehmenspolitik (10 – 15 Jahre)

Budgetierung

  • Ziele und Szenarien für Entwicklung von Vermögen, Ergebnis und Finanzen auf Basis von Absatz und Kapazitäten in der nahen Zukunft (1 – 3 Jahre)
  • Planung von Investitionen für die nächste Generation von Produkten und Technologien

Reporting

  • Monatlicher Vergleich der Ist- mit Planwerten von Umsatz, Ergebnis, Finanzen, Personal usw.; Erklärung der Abweichungen und Vorausschau bis Ende Kalenderjahr
  • Externe Rechnungslegung im Quartals- / Jahresabschluss (Bilanzen, GuV, Cash Flow) nach Maßgabe der Handels- / Steuergesetze in Ergänzung zum internen Reporting
  • Konsolidierung Monats- / Jahresabschlüsse von Rechtseinheiten / Sparten in Konzernen

Operatives Controlling

  • Technisch-ökonomische Planungs- und Kontrollrechnungen, die aufeinander aufbauen bzw. wechselseitig abhängen (z.B. Absatz, Auslastung, Herstellkosten)
  • Zeitnah verfügbare Kennzahlen zur (Selbst)steuerung sowie zur Leistungsbeurteilung. Key Perfomance Indices (KPI) als Teil der Agenda von Management-Sitzungen.

Ausgewählte Instrumente

  • Portfolio- und SWOT-Analysen
  • Balanced Score Card
  • Wertorientierte Steuerung
  • Target Costing
  • Integrierte Programm- und Finanzplanung
  • Standortkonzepte
  • Integrierte Programm- und Finanzplanung
  • Kostenstellenrechnung
  • Prozesskostenrechnung
  • Produktkalkulation
  • Transferpreise
  • Deckungsbeitragsrechnung
  • Break-Even-Analysen

Konsequenz in der Führung

Anschauliche Zahlenwerke und gut geschriebene Berichte sind nur so viel wert wie die Entscheidungen und Handlungen, die sich daraus ergeben. Anhaltender Erfolg verlangt deshalb ebenso nach einer konsequenten Führung. Führungsstärke ist aber nicht nur eine Frage der Persönlichkeit und Unternehmenskultur. Mit den richtigen Werkzeugen haben es vielmehr alle Unternehmer und Manager in der Hand, die Einsatzbereitschaft in den eigenen Reihen und ihre Zugkraft zu verstärken.

Die interne Koordination erfolgt über zwei Wege:

  • direkter Austausch in Sitzungen und Einzelgesprächen
  • indirekt durch die Vereinbarung von Zielen und die Bildung von Anreizen

Manche Anforderung an eine effektive Koordination erscheint auf den ersten Blick trivial. Aber damit verhält es sich wie mit dem Ei des Kolumbus: im Nachhinein erscheint der richtige Ansatz zur Steuerung selbstverständlich, davor ergreift jedoch niemand die richtigen Schritte.

Nach meinem Verständnis ist es deshalb gleichfalls Aufgabe des Controllings, mit geeigneten Mitteln nicht nur den sorgsamen Umgang mit Personal­ressourcen zu gewährleisten, sondern vielmehr die Bereitschaft von Führungskräften und Mitarbeitern zu wecken, ihr Potenzial auszuschöpfen.

Direkte und indirekte Koordination

Meetings

bestimmen den Büroalltag im Management. Die Reihe von Sitzungen und ihrer Teilnehmer allein in einer Woche addiert sich zu einer beachtlichen Anzahl von Arbeitsstunden, zumal bei Hinzurechnung der Zeiten für die Vor- und Nachbereitung. Bei schlechten Präsentationen, langen Reden, zähen Diskussionen und dürftigen Ergebnissen machen sich Langeweile und Unzufriedenheit breit; Auch erfahrene und souveräne Führungskräfte stoßen an Grenzen, wenn in Sitzungen Passivität die Oberhand gewonnen hat und im Nachgang zu wenig Taten folgen. Eine klare Organisation mit den richtigen Werkzeugen schafft Abhilfe.

Instrumente

  • Sitzungslandschaft (Themen, Teilnehmer, Termine)
  • Agenda, Protokolle und Checklisten
  • Standards für Präsentationen
  • Spielregeln für Diskussionen
  • Infrastruktur: Räumlichkeiten und Medien

Ziele und Anreize

Manager und Mitarbeiter mit vielseitigen Aufgaben lassen sich kaum über direkte Anweisungen steuern. Richtig gesetzte finanzielle und immaterielle Anreize in Verbindung mit ausgewogenen Zielen für Einzelpersonen und Gruppen reduzieren den Koordinationsaufwand dagegen beträchtlich.

Instrumente

  • Standards für Formulare und Gespräche zu Zielvereinbarungen
  • Vergütungsmodelle für Führungskräfte und Angestellte
  • Leistungsprämien für Mitarbeiter in operativen Bereichen
  • Horizontale und vertikale Zielabstimmung
  • Verknüpfung von Zielentfaltung und strategischer / operativer Planung

Interim-Management

Kaufmännische Funktionen

  • Zeitnahe und ordnungsgemäße Erfassung von Güter- / Wertbewegungen in der Buchhaltung, fristgerechte Monats-, Quartals- und Jahresabschlüsse
  • Finanzielles Gleichgewicht: Sicherung der Zahlungsfähigkeit zu jeder Zeit
  • Controlling: Wertzuwachs durch strategische Weichenstellungen, ziel­konforme Ergebnisse aus der laufenden Wertschöpfung
  • Servicequalität und Reagibilität der Personaladministration, Entwicklung von Human Ressources durch bedarfsgerechte Qualifizierung
  • Stetige Fortschritte in der Arbeitsorganisation mit neuen Informationstechnologien

Projekte

  • Nachweis der Wirtschaftlichkeit durch fundierte Projektrechnung
  • Realistische, gleichwohl anspruchsvolle Projektziele zu Resultaten, Terminen, Budgets, Personalkapazität
  • Festlegung der Arbeitsorganisation: Zuständigkeiten / Befugnisse, Einzelschritte, Meilensteine, Tests, Freigaben, Dokumentation
  • Projektcontrolling: Dokumentation der Fortschritte, Plan-Ist-Abweichungen, Korrekturen, Abstimmung mit Linienorganisation und Unternehmensführung
  • Projektmarketing: Unterrichtung von Betriebsrat, Belegschaft und Geschäftspartnern

Effizienz der kaufmännischen Funktionen

Wenn von einem auf den anderen Tag auf Leitungsebene eine Vakanz entsteht oder bei einem geplanten Wechsel ein Nachfolger noch nicht bereitsteht, dazu mitunter eine prekäre Wirtschaftslage zu meistern oder der kaufmännische Bereich neu zu ordnen ist – dann kommen Interim-Manager ins Spiel. Manager auf Zeit verfügen über Erfahrungen in mehreren Branchen und Unternehmen mit unterschiedlicher Größenordnung, Fertigungstiefe, Arbeitskultur und Zusammensetzung der Kapitalgeber.

Mit den Jahren habe ich ein sicheres Gespür entwickelt, mit welchen Impulsen sich Richtungswechsel vollziehen lassen und welche Werkzeuge sowohl im Veränderungsprozess als auch im laufenden Betrieb die größte Wirkung entfalten. Dabei sind Rückhalt der Führung und Akzeptanz bei Mitarbeitern gleich wichtig für erfolgreiche Einsätze.

An nachhaltiger Wirkung liegt mir mehr als an schnellen Resultaten, die wieder verpuffen. Gleichwohl verstehe ich den Wunsch von Klienten nach früh erkennbaren Fortschritten. Zugute kommt mir dafür meine Fähigkeit, ein neues Umfeld schnell zu überblicken und mich auf geradem Wege an die Arbeit zu machen.

Als kaufmännisches Gewissen in Unternehmen geht mein Blick immer in zwei Richtungen:

  • Verbesserung der Rentabilität und Liquidität mit den richtigen Entscheidungen sowohl über kurzfristige Anpassungen als auch die langfristige Ausrichtung
  • Vereinfachung und Beschleunigung von Arbeitsabläufen und –ergebnissen unter größtmöglicher Nutzung zeitgemäßer IT

Konvergenz im Projektmanagement

Unternehmen haben einerseits ein großes Verlangen nach einer konstanten Umgebung und innerer Stabilität. Zum anderen fordern Kunden und Wettbewerb den Wandel; aktive Veränderung verspricht meist größere Erfolge als passive Reaktion. Mit etablierten Linien- und Prozessorganisationen sind die Entwicklung neuer Produkte, die Neuordnung der Lieferkette über eigene Standorte und fremde Bezugsquellen, Rationalisierungen usw. nicht zu leisten.

An ihre Stelle treten Projekte, die Fachkräfte verschiedener Ressorts für die Schritte auf ungewohntem Terrain bündeln und den Erfolg hoher Investitionen über die Zeit sichern sollen.

Die Erfahrung gescheiterter Projekte haben viele Unternehmen (wiederholt) gemacht. Mitarbeiter kommen von ihren Routineaufgaben nicht los, die Zusammenarbeit mit externen Partnern ist zeit- und arbeitsaufwendig, es fehlt an Material und Freigaben. Die Ziele sind widersprüchlich, Termine werden deutlich überzogen, das Geld geht vor dem Abschluss zur Neige. In Summe bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.

Wenn Sie von Anfang sicher gehen wollen, dass Ihr Projekt und ihre Investitionen Früchte tragen, indem alle Aktivitäten sinnvoll ineinander wirken, dann sorgen Sie für eine kompetente Projektleitung, die sowohl vermittelnd wirken als auch sich behaupten kann. Ich übernehme für Sie gerne diese Verantwortung!

Person

  • geboren und aufgewachsen auf der schwäbischen Ostalb
  • Studium der Betriebswirtschaft an den Universitäten Gießen und Göttingen
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Spezialisierung auf Finanzierung und Unternehmensrechnung
  • Promotion in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Tübingen
  • diverse Fach- und Führungspositionen im Inland und Ausland bei einem großen Automobilzulieferer
  • kaufmännische Leitung / Geschäftsführung in mittelständischen Unternehmen
  • Unternehmensberater für betriebswirtschaftliche Steuerung und Interim-Manager
  • Planung und Umsetzung von Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogrammen
  • Aufbau von Fertigungsstandorten und Einrichtung der kaufmännischen Funktionen
  • Erweiterungen des Controlling-Instrumentariums (flexible Plankostenrechnung, Prozesskosten, Target Costing)
  • Entwicklung individueller Kennzahlen-Systeme
  • Aufbau Projektcontrolling für Produktentwicklung, -applikation und Markteinführung
  • Evaluierung und Einführung neuer ERP-Systeme (SAP, SAGE)
  • Ausarbeitung von Vergütungssystemen für Führungskräfte und Mitarbeiter
  • Neuordnung der Finanzierung mittelständischer Unternehmen
  • Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für Innovationen und Erweiterungen
  • die betriebliche Realität mit ökonomischen Steuergrößen durchdringen und bewerten
  • Ordnung schaffen, Strukturen bilden, Regeln definieren, Einigkeit erzielen
  • die Bedürfnisse und Belange meiner Geschäftspartner wahrnehmen und verstehen
  • das praktisch Machbare vom theoretisch Möglichen zu unterscheiden
  • die großen Zusammenhänge erkennen ohne die Details aus dem Auge zu verlieren
  • die Balance halten zwischen Form, Inhalt und Umfang in Analysen und Berichten
  • komplexe Sachverhalte mit anschaulichen Beispielen und Formulierungen erklären
  • nur das zu versprechen, was ich auch halten kann
Bild: Wolfram Heinzel
„In der Zusammenarbeit mit Dr. Heinzel erreicht man zielstrebig den Kern der Sache. Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. Er zeigt den Weg auf für praxisnahe Lösungen und verfolgt entschlossen deren Umsetzung.”
Siegfried Berger und Rudolf Haug, Dungs GmbH & Co. KG
„Die Stärke von Herrn Heinzel liegt unzweifelhaft in der strukturierten Herangehensweise an komplexe Fragestellungen. Er verbindet hohe Fach- mit Sozialkompetenz in einer Person. Von ihm habe ich mehr über Projektmanagement gelernt als bei jeder anderen Gelegenheit.”
Dr. Dirk Schmidt, Robert Bosch Elektronika Kft.
„Einer konsequenten Umsetzung geht eine akribische Analyse und sorgfältige Planung voraus. Unbeirrt verfolgt er die Marschroute durch schwieriges Terrain. Sein Urteil ist kompetent, seine Aussagen sind klar, seine Positionen eindeutig.”
Daniel Sorg, Lidl Stiftung & Co. KG
„Wolfram Heinzel verfügt über profunde Sachkenntnisse und breite Erfahrung in der Betriebsführung. In Zeiten einer gleichsam beschleunigten wie vernetzten Wirtschaft hat er den notwendigen Weitblick und ist stets bestrebt, mit Beharrlichkeit und viel Humor auch die kompliziertesten Sachverhalte in den Griff zu bekommen.”
Dr. Stefan Horrer, Regierungsdirektor

Kontakt

Dr. Wolfram Heinzel
Kantstraße 10, 38723 Seesen

+49 (0)5381 490 70 80
+49 (0)172 396 14 08

info(at)wolfram-heinzel.de

DE292422337
Es erscheint so einfach, den natürlichen Lauf der Dinge zu beeinflussen, aber die Realität ist wie Wasser: flüssig und beweglich und nur mit sehr viel Kraftaufwand ein klein wenig zusammenpressbar.
Harry Mulisch, Die Entdeckung des Himmels
Der Wirklichkeit mit Zahlen und Begriffen (ein bisschen) Form und Richtung zu geben,das ist betriebswirtschaftliche Steuerung.
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